16. Mai 2012
wer am Sonntag, den 13.5.12 die Sendung mit Tamara auf KiKA verpasst hat, hat
hier noch einmal Gelegenheit den Film zu schauen. Viel Spaß!
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09. Mai 2012
Berlin. Der Bundesrat wird sich am kommenden Freitag, 11. Mai, mit einem neuen scheckkartengroßen Ausweis für die rund sieben Millionen schwerbehinderten Menschen in Deutschland beschäftigen. Seit Jahren setzen sich Menschen mit und ohne Behinderung in der Lebenshilfe dafür ein, dass der etwa postkartengroße Schwerbehindertenausweis samt Beiblatt und Wertmarke kleiner und einfacher wird. Werkstattmitarbeiter und Bewohner von Wohnstätten haben dazu weit mehr als 20.000 Unterschriften gesammelt, Briefe geschrieben und Gespräche geführt. Dies wurde ganz besonders vom Lebenshilfe-Bundesvorsitzenden Robert Antretter gerade im Kontakt mit Politikerinnen und Politikern vorangetrieben. Jetzt ist das Ziel greifbar nahe.
In einer Vorlage zum Tagesordnungspunkt 58 (Drucksache 184/12) empfiehlt der Ausschuss für Arbeit und Sozialpolitik dem Bundesrat, der Einführung des kleineren Behindertenausweises zuzustimmen. “Einen Rückzieher werden die Ministerpräsidenten nun nicht mehr machen”, ist sich Robert Antretter sicher. Er appelliert an die Länder, die Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zügig anzupacken und nicht die volle Umsetzungszeit bis Januar 2015 auszuschöpfen.
Warum Menschen mit Behinderung nicht mehr länger warten wollen, erklärt Achim Giesa aus Bremen: “Die Leute gucken immer so groß, wenn ich den Ausweis vorzeige. Das fällt doch auf! Der Ausweis soll so klein sein wie der neue Personalausweis. Das geht doch auch!” Der Norddeutsche vertritt sein Bundesland im Rat behinderter Menschen der Bundesvereinigung Lebenshilfe. Innerhalb der Lebenshilfe Bremen gehört er zudem der Vereinigung “WIR sind die Aktiven und reden mit” an. “WIR” hat die Aktion für einen Behindertenausweis im Scheckkartenformat bundesweit ins Rollen gebracht.
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08. Mai 2012
Was für andere Mädchen in ihrem Alter normal ist, muss sich Tamara hart erkämpfen. Mit ihren 16 Jahren will sie nicht immer auf Hilfe angewiesen sein. und zum Beispiel auch einmal alleine mit der Bahn ins Kino fahren oder ihre beste Freundin besuchen.

Wir berichteten in unserer letzten Mitteilungen über Tamara und am 13.5.12 im KiKa um 13.30 Uhr gibt es einen Film über Tamara. Hier der Vorschautrailer: <http://www.youtube.com/watch?v=Jxd6dh-CM4w>
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